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Der Maler und Zeichner Helmut Hölzler

(1909-1976)

Kunstband 2026

Erscheinung: Oktober 2026
THELEM-Verlag

Umfang:
400 Seiten,
ca. 200 Werkabbildungen,
ca. 70 Vergleichsabbildungen

EUR 49,80

Zum Kunstband

Ausstellung

Kat.-Nr. 221a: Die Rast, 1945,
Bleistift, Feder, Tusche, 29 × 46 cm
Im Besitz der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen HST 1098

Ausstellung:
Donnerstag, 12.11.2026, 18:00 Uhr (Vernissage) bis
Samstag, 21.11.2026
Verein für Originalradierung München
80539 München, Ludwigstr. 7 (Durchfahrt)
ÖPNV: U-Bahn-Station Odeonsplatz

Zur Ausstellung und Öffnungszeiten

Edition

Kat.-Nr. 616 »Nach dem Dürerjahr«, 1971

Zweifarbige Lithografie,
Handabzug
Auflage: 50 Exemplare, nummeriert,
mit Zertifikat der Druckerin und des
Herausgebers.

EUR 350,- ungerahmt
EUR 450.- gerahmt, Nielsen-Aluminiumrahmen

Zur Edition

Die Zeichnungen von Helmut Hölzler – das bedeutet Kunst gegen den Strom der Vielen, ohne daß der Zeichner elitär genannt werden könnte. Kunst gegen die derzeit aktuellen Tendenzen, seien es nun in die Zukunft Weisende, oder auch nur modische. Ein achtenswertes Gesamtwerk wartet hier auf uns.

Wolfgang Schulz, 1980

Helmut Hölzler (1909 – 1976)

Im Jahr 1980, vier Jahre nach dem Tod des Künstlers, fand in der Ostdeutschen Galerie in Regensburg – heute Kunstforum Ostdeutsche Galerie, KOG – eine Gedächtnisausstellung als Einzelausstellung statt. Der Katalog zu dieser Ausstellung enthält auch ein Werkverzeichnis mit 683 Einträgen.

Das Werkverzeichnis umfasst heute 739 Werke: 19 vorliegende Ölgemälde sind in den Katalog aufgenommen, darüber hinaus fanden sich weitere Werke, die nunmehr katalogisiert sind, beispielsweise verso zu bestehenden Werken.

Die größte Überraschung der jüngsten Recherchen: Hölzler nahm an einem Wettbewerb für die Auszeichnung „Deutscher Kunspreis 1949“  teil, den die Amerikanische Militärregierung 1949 initiierte. 6000 Einsendungen musste die Juroren damals bewerten; diese Jury war international aufgestellt und namhaft besetzt; so war z. B. Willi Baumeister, Stuttgart, hier Mitglied. Unter den 175 ausgewählten Künstlern war auch Helmut Hölzler dabei mit dem Werk Kat.-Nr. 221a, „Die Rast“. Das Werk befindet sich in den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen. Weitere fünf Werke sind im Besitz der Städtischen Galerie im Lenbachhaus, München.

Zu seinem 50 Todestag, 2026, wurde dieses Virtuelle Museum eingerichtet. Es zeigt das vorliegende Gesamtwerk des Künstlers in 25 Sälen, gegliedert in drei Werkgruppen.

Daneben enthält das Museum die Vita des Künstlers und eingehende Information zu Ausstellungen, die Werke des Künstlers zeigten.

Skizzenbücher, Entwürfe oder Vitrineninhalte befinden sich noch im Zustand der Aufbereitung.

Ein Kunstband befindet sich in Vorbereitung; er wird 2026 im Thelem Verlag, Dresden, erscheinen.

Kat.-Nr. 159 Hausmotiv, 1962. In Saal 7.

Kat.-Nr. 616 »Nach dem Dürerjahr« 1971. In Saal 23.